|

INTERKOSTALSCHMERZEN
Intercostalschmerzen, Interkostalschmerz, Intercostalschmerz
Finden Sie Ihre Schmerzdiagnose selbst
Manche Autoren
schreiben den Begriff "Interkostalschmerzen" bzw
"Interkostalschmerz" auch mit c (Intercostalschmerzen,
Intercostalschmerz).
Interkostalschmerzen werden häufig auch als Interk
ostalneuralgie bezeichnet, was aber (theoretisch) voraussetzt, daß die
Schmerzen anfallsartig auftreten, dem ist aber nur selten so.
Das Wort "In terkostal" kommt von
intercostalis und bedeutet "zwischen den
Rippen".
In diesen sog. Inter
kostalräumen verlaufen die
(11) paarigen In
terkostalnerven (Nn. intercostales), der 12. verläuft unter der letzten
Rippe. Die
Nerven
versorgen sensibel
(= die
Empfindlichkeit betreffend)
die Rumpfwand (Brus tkorb-
Bauch
-Bereich) und motorisch
(= die Muskeltätigkeit betreffend)
die Zwi schenrippen
muskulatur
sowie obere Bauch
muskeln.
Seltene Ursachen für einen
Interkostalschmerz:
- Erkrankungen des
Rücken
marks,
- Aortenisthmusstenose
(= angeborene Verengung der Hauptschlagader),
- Bronchial- und Mediastinaltumor
(=
Krebs im Bereich der Luftwege unterhalb der Luftröhre und des
Mittelfellraumes),
Pleuraendotheliom
(= seltene
Krebserkrankung des Lungenfells).
Häufige Ursachen für
Intercostalschmerzen:
- degenerative
(= abnutzungsbedingte)
Veränderung der
Wirbelsäule
mit Kompression
(= Einengung)
der
Nervenwurzel
n,
- Zustand nach Thora kotomie
(= operative
Eröffnung des Brus
tkorbs,
evtl. mit Rip
penentfernung), in
diesem Falle spricht man von einem sog.
Postthorakotomie-Syndrom.
- Auch nach
Herpes zoster
(Gürtelrose)
kann ein
Interkostalschmerz auftreten.
Medikamentöse
Schmerzbehandlung
bei Interkostalschmerzen:
Akut (=
plötzlich einsetzend, heftig)
und subakut
(= eher schleichend
verlaufend) können
zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(=
Schmerzmittel,
die am Ort der
Schmerzen
tstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale
Antirheumatika
(=
Rheuma
mittel),
aus dieser Gruppe
möglichst lang wirkende und
magen schonende wie z.B.
Meloxicam. Besonders magenschonend sind die sog. COX-2 Inhibitoren,
z.B. Parecoxib oder Etoricoxib, allerdings scheint diese
Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein,
zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob
Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden,
wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Manchmal sind aber die
Schmerz
zustände nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol,
Tilidin, bzw. Tilidin mit Naloxon oder auch Mophin)
(= im
Gehirn bzw.
Rücken
mark
wirkende
Schmerzmittel)
beherrschbar.
Sind die Interkostalschmerzen eher anfallsartiger Natur, also im
Sinne einer echten
Neuralgie,
so ist das Mittel der Wahl ein Antikonvolsivum (=
ein Mittel zur Behandlung der Fallsucht, aber auch bei
Schmerz
anfällen wirksam),
so Gabapentin oder Pregabalin als
erste Wahl.
Grundsätzlich sollte aber auch bei Interkostalschmerzen
eine längerfristige
Schmerz
mittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit
vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva
(= Mittel gegen
Depression, aber auch bei einem Interkostalschmerz hilfreich) (z.B. Doxepin, Maprotilin) oder auch
Neuroleptika
hilft in vielen Fällen
Schmerzmittel
einzusparen.
Therapeutische Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel):
Bei einem anhaltenden Schmerz sollten rechtzeitig alternative
Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne
jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische
Lokalanästhesie mit einem lang wirkenden örtlichen Betäubungsmittel
(z.B.
Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und
Nervenblockaden.
Infiltrative Lokalanästhesie
(= Infiltrationen mit
Lokalanästhetika):
Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in einer gezielten
Infiltration von Triggerpunkten
(= kleine Reizzonen hpts. in der
Muskulatur)
nach vorheriger Identifizierung derselben.
Periphere
temporäre
Nervenblockaden
(= mehr oberflächliche, zeitlich begrenzte Nervenbetäubungen):
Ein Interkostalschmerz
spricht gut auf wiederholte
Interkostalblockaden mit einem
Lokalanästhetikum
(=
örtliches
Betäubungsmittel)
an. In hartnäckigen Fällen kann die Blockadefrequenz durch
Implantation eines Katheters (* siehe weiter unten) erhöht
werden.
Rückenmarknahe Blockaden
bei Interkostalschmerzen:
Eine peridurale
Blockade
(= rückenmarknahe
Betäubung)
im Brustwirbelsäulenbereich bedarf einer sehr strengen
Indikationsstellung
(= Abwägung von
Nutzen und Risiko),
weil das therapeutische Risiko ungleich höher anzusetzen ist. Eine
indirekte, peridurale Blockade im Brustwirbelsäulenbereich läßt sich
mit geringerem Risiko mittels der lumbalen
(= den
Lendenbereich betreffende)
Peridural blockade erzielen, in
dem das verabreichte Volumen so erhöht wird, daß die Segmente der
Brustwirbelsäule
erreicht werden. Bei Anwendung der Kathetertechnik* kann die
Blockadefrequenz beträchtlich gesteigert werden.
Statt mit einem örtlichen Betäubungsmittel kann eine rückenmarknahe
Blockade auch mit einer verdünnten Morphin-Lösung durchgeführt
werden, allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die
Behandlungszeit hinaus anhaltende Wirkung deutlich weniger
ausgeprägt.
* Bei der sog.
kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne
Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen
Nerven
eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche
Kanüle hindurch, es muß also nicht “aufgeschnitten” werden. In der
Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach
Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel
völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur
Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittels durch den Katheter
hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Dass die
schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit
hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser
Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Ner
ven betroffen sind, woraus
eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert und damit
verschiedenen Schmerzursachen entgegenwirkt.
Andere
Behandlungsmaßnahmen bei Interkostalschmerzen:
Neurolytische
(=
nervenzerstörende)
Verfahren wie zum
Beispiel epidurale
(= rückenmarknahe)
Einspritzung von Phenol (Neuendorf 1986) sollten die Ausnahme
bleiben. Von chirurgischen oder chemisch destruktiven
(=
zerstörenden)
Eingriffen ist bei Interkostalschmerzen abzuraten, da
diese kaum zum Erfolg führen, beziehungsweise unbefriedigende
Langzeitergebnisse bei hoher Komplikationsrate aufweisen.
Bei den neurochirurgischen Verfahren sind periphere
Neurektomien
(= operative
Teilentfernung eines Nerv
en)
und dorsale Rhizotomien
(= chemische
Unterbrechung der hinteren Wurzel des Rückenmarks)
von geringem Nutzen. Am effektivsten soll eine DREZ-Läsion
(Läsion der dorsal-root-entry-zone)
(=
elektrische "Verkochung"/Zerstörung der hinteren Schmerzeintrittzone
am Rückenmark)
sein. Ansonsten können eher
elektrische Stimulationsverfahren am Rückenmark wie SCS (spinal
cord stimulation) gewählt werden.
Die Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) mit
Klebeelektroden kann bei einem Interkostalschmerz
versucht werden, teilweise läßt sich damit eine zufriedenstellende
Schmerzlinderung erreichen.
Akupunktur (Schmerzakupunktur)
wird in der Literatur unterschiedlich beurteilt.
Gut zu wissen, daß mittlerweile alle
Versicherte
einer
gesetzlichen Krankenkasse
einen Rechtsanspruch auf Rehabilitation haben und sich ihre
REHA-Klink sogar selbst aussuchen dürfen.
Näheres darüber erfahren Sie
hier
(einfach anklicken).
Die Methoden der modernen
Schmerztherapie
bieten auch optimale Voraussetzungen für eine
Anschlußheilbehandlung
(AHB)
bzw.
Anschlußrehabilitation.
Mehr darüber erfahren Sie hier:
http://www.anschlussheilbehandlung.eu
(einfach anklicken).

Wenn Sie eine genaue
Anfahrtsbeschreibung ab Ihrem Wohnort wünschen, klicken sie
hier.
Die Klinik im Film
- Zu einem 3-min. Fernsehbeitrag über
Schmerzbehandlungen
gelangen Sie
hier (einfach anklicken).

Weitere allgemeine und therapiebezogene Themen
- Sie
können die Suchfunktion auf Ihrem Bildschirm oben links benutzen (Bearbeiten/Suchen),
einfach den Suchbegriff
eingeben und dann das Stichwort anklicken -
Aktualisiert: >19.08.2007</>
kusB
A
Akupunktur,
Ambulante Schmerzbehandlung,
Allodynie,
Amputationen,
analgetikainduzierte
Kopfschmerzen,
Analgetikakopfschmerz, Analgetikum,
Anlaufschmerzen,
Analgetika,
Antiaging Klinik,
Analgetica,
Antidepressivum (www.anti-depressivum.de), Analgetika
(www.an-algetika.de),
Analgetikaabusus,
Anschlussheilbehandlung (http://www.anschlussheilbehandlung.eu),
Anschlussrehabilitation (http://www.anschlussrehabilitation.eu),
Ausbildung Spezielle Schmerztherapie,
B
Bandscheibe (www.bandscheibe.org),
Bandscheibenoperation,
Beckenringsyndrom,
Belastungsschmerzen,
Biofeedback,
Brustkorb (www.brustkorb.com),
Brustschmerz (http://www.brustschmerz.info)
C
Curriculum Spezielle Schmerztherapie,
chronische Schmerzen (www.chronische-schmerzen.com),
D
Daumengelenk (www.daumengelenk.de),
Dauerschmerz,
Diagnosefinder,
Durchblutungstörungen,
Dysästhesien
E
Ellbogen (www.ellenbogen-info.de),
Ergotamin,
Entzündungsschmerz (www.entzuendungsschmerz.de),
Ermüdungschmerz
F
Ferse (www.ferse.org),
Fingergelenk (www.fingergelenk.info.de),
Fortbildung Spezielle Schmerztherapie,
Fortbildung Anästhesie und
Schmerztherapie (www.anaesthesie-cme.de),
Fußgelenk (www.fussgelenk.com),
Fußrücken (www.fussruecken.de),
G
Gelenk (www.gelenk-info.com),
Gelenksabnützungen,
Gelenkschmerz (http://www.gelenkschmerz.cc),
Gelenkabnutzungen,
Gesichtsschmerz
-Therapie,
Gesundheitsreform (www.schmerzklinik.com/gesundheitsreform),
Grenzstrangblockade,
H
Handgelenksschmerz,
Handgelenk (www.handgelenk-info.de),
Hochtontherapie (www.hochtontherapie.com),
Hüftarthrose (http://www.hueftarthrose.eu),
Hüfte (www.huefte.biz),
Hyperästhesie,
Hyperalgesie,
Hypnose
bei Schmerzen,
Hypnobehandlung (www.hypnobehandlung.com),
Hypnosetherapie (www.1-hypnotherapie.de)
I
Imagination,
Immer Schmerzen,
Infrarot Wärmekammer,
Intercostalneuralgien,
Ischämieschmerzen (www.ischaemieschmerzen.de),
Ischämische Schmerzen
K
Kopfschmerzbehandlung,
Knie (www.knie-info.de),
Kniegelenkerkrankung,
kombinierte
Kopfschmerzen, kontinuierliche
Nervenblockade, Kreuzdarmbeingelenk,
L
Laminektomie,
Lokalanästhetika,
Lokalanästhesie
(http://www.xn--lokalansthesie-cib.com),
Lokalanästhetikum
M
Magnetfeldbehandlung (http://www.magnetfeldbehandlung.eu),
Migränebehandlung,
Migräne-Kopfschmerztherapie,
Migränemittel,
Migräneprophylaxe (www.migraeneprophylaxe.de),
Migränetherapie,
medikamentöse Schmerztherapie,
Metatarsalgien
N
Nervenblockade,
Nervenwurzel (www.nervenwurzel.de),
Nervenwurzelblockade,
Nervenwurzelreizungen,
Neurolinguistische
Programmierung (www.neurolinguistische-programmierung.de), Nukleotomie,
Neuroleptikum,
Neuroleptica,
Nozizeptorschmerz,
O
örtliche Betäubungsmittel,
Opiat, Opiatanalgesie,
Orgasmuskopfschmerzen
P
Pallhypästhesie,
Parästhesien,
Plexusblockade,
Presse,
Präorgasmuskopfschmerzen,
psychogene Schmerzen,
Psychologische
Schmerzbehandlung (1),
psychologische
Schmerztherapie (http://www.psychologische-schmerztherapie.eu)
(2),
psychologische Schmerztherapie (3),
psychogenes
Schmerzsyndrom,
psychosomatischer Schmerz,
Pulsierende Signaltherapie,
Q
R
Rehabilitation,
Rektumextirpation,
Rücken-Intensiv-Programm,
Rücken-Schule,
Rückenschule
(1),
Rückenschule (www.rueckenschule.li) (2),
S
Schambeinsymphyse,
ambulante Schmerzbehandlung,
Schmerz-Akupunktur,
Schmerzbehandlung
(1),
Schmerzbehandlung (2),
Schmerzbehandlungen,
Schmerzen (http://www.schmerzen.cc)(1),
Schmerzen (www.schmerzen.co.uk) (2),
Schmerzen (http://www.schmerzen.me.uk)(3),
Schmerzforum (www.schmerzforum.net),
Schmerzen-Schmerztherapie,
Schmerztherapie (www.schmerztherapie.li),
Schmerzen überwinden (www.schmerztherapie-psychologische.de/schmerzen-ueberwinden),
Schmerzklinik (1),
Schmerzklinik (2),
Schmerzkliniken
(www.schmerzkliniken.org),
Schmerzkrankheiten,
Schmerzmittel (www.schmerzmittel.net)
(1),
Schmerzmittel (2),
Schmerzmittelabusus,
Schmerzmittel und Kopfschmerzen,
Schmerzbewältigung (http://www.schmerzbewaeltigung.de),
Schmerzbewältigungstraining,
Schmerzmittelentzug, Schmerzpraxis,
Schmerzprobleme (www.schmerzprobleme.de),
Schmerzpsychologie (http://www.schmerzpsychologie.eu),
Schmerztherapeuten,
Schmerztherapie
(1),
Schmerztherapie (2),
Schmerztherapie (3),
Schmerztherapie-psychologische,
Schmerztherapie-spezielle,
Schmerztherapie bei
Gürtelrose (www.guertelrose-schmerztherapie.de),
Schmerztherapie bei
Hüftgelenkarthrose,
Schmerzzentrum (www.1-schmerzzentrum.de),
Schmerzzentren (www.schmerzzentren.org),
Schule für den Rücken,
Schultergelenk (www.schultergelenk.org),
Selbst-Hypnose,
Selbsthynose (www.selbst-hypnose.com),
Sozialgericht (1),
Sozialgericht (2),
Stellatumblockade,
Spezielle Schmerztherapie
(www.spezielle-schmerz-therapie.de),
Spontanschmerzen,
Sprunggelenk (www.sprunggelenk.org),
Steuer (Steuertip),
Streß (Streß
und chronische Schmerzen),
Streßbewälltigung (http://www.schmerzbehandlung-psychologische.de/stressbewaeltigung),
Sympathikolyse,
Sympathikusblockaden,
Symphyse (www.symphyse.de),
T
Therapie bei einem
Handgelenksschmerz, Therapeutische
Lokalanästhesie (www.lokalanästhesie.com
/ www.xn--lokalansthesie-cib.com)
U
Unkovertebralgelenk,
V
W Wärmekammer (www.waerme-kammer.de),
Weiterbildung,
Weiterbildung
Spezielle Schmerztherapie,
Wurzelblockade,
Wurzelreizung,
Z
Zehengelenk
(www.zehengelenk.com),
zentrale
Schmerzen, Zentrum
für Schmerztherapie (www.xn--zentrum-fr-schmerztherapie-6zc.de), Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie,
hier
Zu
Themen, die Krankheiten/Diagnosen betreffen, gelangen Sie
hier
Hier gelangen Sie zu einem kompetenten
Schmerzforum: link:
www.schmerzforum.net
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1):
www.schmerzklinik-1a.de,
Schmerzklinik (2):
www.schmerzklinik-1.de
Seniorenhotel:
www.senioren-hotel.com
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
---------------------------------------
http://www.brustkorb.com/interkostalschmerzen
http://www.brustkorb.com
<strong>Intercostalschmerzen</strong>, <strong>Interkostalschmerz</strong>,
<strong>Intercostalschmerz</span></strong> |